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Was bei der Trauer gut tut; der Tod hat nicht das letzte Wort!

Ersatzthema Spagyrikanwendung bei Trauerarbeit

 Termin wird verschoben; 

 

   Koblach; Letten 7

 

Gesprächskreis in kleinen Gruppen oder am Anfang Einzeln.

 

Egal ob  Du um den Verlust eines lieben Menschen / Tieres trauerst, im ersten Moment bewirkt der Tod des geliebten Menschen/ Tieres oft eine Art Schockzustand, der stunden- oder tagelang anhalten kann. Der Trauernde kann nicht fassen, was geschehen ist, und fühlt sich wie erstarrt. In dieser Phase braucht er womöglich jemanden, der ihm ganz praktisch beim Erledigen alltäglicher Aufgaben hilft. Anschließend brechen meist die Emotionen auf. Der Hinterbliebene wird überwältigt von Gefühlen wie Angst oder auch Wut und sucht verzweifelt nach einer Erklärung für den Verlust, den er erleiden musste. In diesem Gefühlschaos braucht er vor allem jemanden, der einfach nur zuhört.

 

Irgendwann beruhigen sich üblicherweise die überbordenden Gefühle, doch in vielen kleinen Situationen des Alltags fühlt sich der Trauernde an den Verstorbenen erinnert – und muss sich immer wieder bewusst machen, dass es den schmerzlich vermissten Menschen nicht mehr gibt. Diese Phase, des Suchens und Sich -Trennens – sich selbst finden - wenn man sie so nennen mag, kann Wochen, aber auch Jahre dauern. Sie erfordert vom Umfeld Geduld und Nachsicht, weil sich vieles im Kreis zu drehen scheint. Erst wenn sich das Suchen abschwächt, öffnet sich der Blick für die Zukunft: Der Trauernde beginnt, die Welt und sich selbst neu zu entdecken.

 

Wir möchten dem Betreffenden helfen, den Blick dabei nach innen zu richten, den Verlust zu akzeptieren, Ihre Beziehung zum Verstorbenen zu verändern und dadurch wieder nach vorne schauen zu können«,.

 

Wertschätzung auf Spendenbasis. Herzlichen Dank Peter / Gisela

 

 

Gern Anmeldung hier, oder persönlicher Anruf bei Fragen.

Telf.: 0043/69918193857   E-Mail ; gi.hellenna@live.at

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